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Kromfohrländer im Foto
Foto: Frau Lichtbild / Adobe Stock

Kromfohrländer

Anpassungsfähig, sensibel und menschenbezogen: Der Kromfohrländer ist ein deutscher Familienhund, der erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstand.

Wesen

Der Kromfohrländer ist freundlich, sensibel und sehr auf seine Familie bezogen. Fremden gegenüber ist er anfangs reserviert, aber nicht scharf. Er ist klug, lernwillig und reagiert gut auf liebevolle Konsequenz, aber schlecht auf Härte.

Haltung und Alltag

Er braucht tägliche Bewegung und Beschäftigung, etwa lange Spaziergänge, Nasenarbeit oder Hundesport. Er passt sich dem Alltag gut an, möchte aber dabei sein. Einen Rest Jagdtrieb sollte man nicht unterschätzen. Er ist für Familien und aktive Einsteiger geeignet.

Pflege

Es gibt Rauhaar und Glatthaar. Beide sind pflegeleicht, regelmäßiges Bürsten genügt. Rauhaar wird gelegentlich getrimmt. Ohren und Zähne regelmäßig kontrollieren.

Gesundheit

Die Rasse gilt als recht robust. Vorkommen können Kniescheibenluxation, Haut- und Augenerkrankungen. Da die Zuchtbasis klein ist, ist ein Züchter mit Gesundheitsnachweisen besonders wichtig.

Herkunft

Die Rasse entstand in Deutschland, im Siegerland, in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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