Wesen
Der Spanische Wasserhund ist aufmerksam, intelligent und arbeitsfreudig. Er bindet sich eng an seine Menschen und ist Fremden gegenüber meist zurückhaltend. Er lernt schnell und ist oft sehr eigenständig im Denken.
Haltung und Alltag
Die Rasse braucht Bewegung, Beschäftigung und eine Aufgabe. Hundesport, Nasenarbeit, Apportieren und Schwimmen eignen sich gut. Ein reiner Spaziergänger-Hund ist er nicht. Frühe Sozialisierung und konsequente, freundliche Erziehung sind wichtig.
Pflege
Das wollige, lockige Fell haart kaum, wächst aber weiter und braucht regelmäßiges Bürsten und Scheren, meist ein- bis zweimal im Jahr. Nach Wasser sollten Fell und Ohren getrocknet und die Ohren regelmäßig kontrolliert werden.
Gesundheit
Die Rasse gilt als recht robust. Bekannt sind Hüftdysplasie, erbliche Augenerkrankungen wie PRA, Ohrentzündungen und Hautprobleme. Seriöse Züchter legen Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere offen.
Herkunft
Die Rasse stammt aus Spanien und wurde dort vielseitig als Arbeitshund auf Höfen und bei der Jagd eingesetzt.


