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English Setter im Foto
Foto: Özge Karabal / Pexels

English Setter

Anmutig, sanft und verspielt: Der English Setter ist ein freundlicher Vorstehhund, der viel Bewegung und Nähe zu seinen Menschen braucht.

Wesen

English Setter sind liebevoll, verträglich und sehr menschenbezogen. Sie gelten als sanft und gutmütig, sind aber auch temperamentvoll und lange verspielt. Als Wachhund eignen sie sich nicht, Fremde begrüßen sie meist freundlich.

Haltung und Alltag

Der Setter braucht täglich ausgiebige Bewegung und Beschäftigung, etwa Nasenarbeit oder Suchspiele. Sein Jagdtrieb ist vorhanden, sodass Freilauf ein gutes Training voraussetzt. Er möchte Teil der Familie sein und verträgt lange Alleinzeiten schlecht. Geeignet ist er für aktive Menschen oder Jäger, die Zeit für ihn haben.

Pflege

Das lange, seidige Fell mit Befederung verlangt mehrmals pro Woche gründliches Bürsten, damit es nicht verfilzt. Die Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden.

Gesundheit

Typisch sind Hüftgelenksdysplasie, Ohrentzündungen, Hautprobleme und Schilddrüsenunterfunktion. Bei überwiegend weißen Tieren kann Taubheit auftreten. Seriöse Züchter legen Untersuchungsergebnisse vor.

Herkunft

Die Rasse stammt aus England, wo sie als Vorstehhund für die Jagd auf Federwild gezüchtet wurde. Der Name verweist auf das Verhalten, sich beim Anzeigen niederzulegen.

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