Wesen
Irish Setter sind fröhlich, temperamentvoll und sehr gesellig. Sie lieben Menschen und andere Hunde und bleiben oft bis ins Erwachsenenalter verspielt. Für sensible, leise Erziehung sind sie gut zu haben, auf Härte reagieren sie schlecht.
Haltung und Alltag
Der Irish Setter braucht täglich viel freien Auslauf, Beschäftigung und enge Familienbindung. Er ist ein Jagdhund mit Spürsinn und Jagdtrieb, daher braucht er ein gutes Rückruftraining. In einer kleinen Wohnung ohne Auslauf wird er unglücklich. Am besten passt er zu sportlichen Familien oder jagdlich geführten Haushalten.
Pflege
Das lange, seidige Fell sollte mehrmals pro Woche gebürstet werden, besonders an Ohren, Brust und Beinen. Die Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden.
Gesundheit
Typisch sind Magendrehung, Hüftgelenksdysplasie, Allergien und Hautprobleme sowie erbliche Augenerkrankungen wie die progressive Retina-Atrophie. Auch Epilepsie kommt vor. Frage beim Züchter nach Gesundheitsuntersuchungen und Gentests.
Herkunft
Die Rasse stammt aus Irland, wo sie als Vorstehhund für die Jagd auf Federwild gezüchtet wurde.



