Wesen
Die Tibetdogge ist ruhig, würdevoll und sehr eigenständig. Zu ihrer Familie ist sie loyal, Fremden gegenüber misstrauisch. Sie ist territorial und bewacht Haus und Grundstück ernsthaft. Sie lässt sich nicht drillen, sondern muss überzeugt werden.
Haltung und Alltag
Sie braucht ein großes, sicher eingezäuntes Grundstück, Familienanschluss und einen erfahrenen Halter. Sie ist nachts aktiv und bellt dann gern, was in Wohngebieten Ärger macht. Frühe Sozialisierung und ruhige Konsequenz sind wichtig. Als Anfängerhund ist sie nicht geeignet.
Pflege
Das lange, dichte Fell wird einmal im Jahr stark abgeworfen und braucht dann intensive Pflege. Ansonsten reicht regelmäßiges Bürsten.
Gesundheit
Bekannt sind Hüft- und Ellbogendysplasie, Schilddrüsenunterfunktion, Lidfehlstellungen und Hauterkrankungen. Wähle einen Züchter mit Gesundheitsnachweisen.
Herkunft
Die Rasse stammt aus Tibet und der Himalaya-Region, wo sie Herden und Klöster bewachte.


