Wesen
Airedales sind aufgeweckt, selbstbewusst und sehr menschenbezogen. Sie sind verspielt bis ins hohe Alter, aber auch eigenständig: Befehle werden gern hinterfragt. Fremden gegenüber sind sie meist aufmerksam, Aggressivität gehört nicht zum Rassebild.
Haltung und Alltag
Der Airedale braucht ausgiebige Bewegung und Beschäftigung, etwa Nasenarbeit, Agility oder Apportierspiele. Terriertypisch hat er Jagdtrieb, buddelt gern und stellt sich anderen Hunden entgegen. Mit freundlicher, konsequenter Erziehung und früher Sozialisierung wird er ein toller Familienbegleiter.
Pflege
Das drahtige Deckhaar mit weicher Unterwolle haart kaum, muss aber regelmäßig getrimmt werden, etwa drei- bis viermal im Jahr. Dazu kommt wöchentliches Bürsten und Pflege von Bart und Läufen.
Gesundheit
Die Rasse gilt als recht robust. Vorkommen können Hüftdysplasie, Hauterkrankungen und Allergien, Schilddrüsenprobleme sowie Magendrehung. Wähle einen Züchter, der Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere vorlegt.
Herkunft
Der Airedale stammt aus dem Tal des Flusses Aire in Yorkshire. Er wurde als vielseitiger Jagd- und Arbeitshund gezüchtet.



