Wesen
Der Akita ist ruhig, würdevoll und sehr eigenständig. Er ist seiner Familie tief verbunden und Fremden gegenüber reserviert. Gegenüber fremden Hunden, vor allem gleichgeschlechtlichen, kann er unverträglich sein. Er braucht eine souveräne Führung ohne Härte.
Haltung und Alltag
Die Rasse braucht regelmäßige Bewegung, aber keinen Dauersport. Sozialisierung und Training sind von klein auf wichtig, damit der kräftige Hund im Alltag führbar bleibt. Für Anfänger ist er nicht geeignet. Hitze verträgt er schlecht.
Pflege
Das dichte Doppelfell haart zweimal im Jahr sehr stark. In dieser Zeit ist tägliches Bürsten nötig, sonst reicht ein- bis zweimal pro Woche.
Gesundheit
Bekannt sind Hüftdysplasie, Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Augenerkrankungen und Magendrehung. Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere sind wichtig.
Herkunft
Die Rasse stammt aus der japanischen Präfektur Akita, wo sie als Jagd- und Wachhund gehalten wurde. Sie gilt in Japan als Nationalsymbol.



