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Akita im Foto
Foto: Gaffey An / Pexels

Akita

Würdevoll, treu und zurückhaltend: Der Akita ist ein japanischer Spitz für erfahrene Halter mit viel Ruhe und Konsequenz.

Wesen

Der Akita ist ruhig, würdevoll und sehr eigenständig. Er ist seiner Familie tief verbunden und Fremden gegenüber reserviert. Gegenüber fremden Hunden, vor allem gleichgeschlechtlichen, kann er unverträglich sein. Er braucht eine souveräne Führung ohne Härte.

Haltung und Alltag

Die Rasse braucht regelmäßige Bewegung, aber keinen Dauersport. Sozialisierung und Training sind von klein auf wichtig, damit der kräftige Hund im Alltag führbar bleibt. Für Anfänger ist er nicht geeignet. Hitze verträgt er schlecht.

Pflege

Das dichte Doppelfell haart zweimal im Jahr sehr stark. In dieser Zeit ist tägliches Bürsten nötig, sonst reicht ein- bis zweimal pro Woche.

Gesundheit

Bekannt sind Hüftdysplasie, Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Augenerkrankungen und Magendrehung. Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere sind wichtig.

Herkunft

Die Rasse stammt aus der japanischen Präfektur Akita, wo sie als Jagd- und Wachhund gehalten wurde. Sie gilt in Japan als Nationalsymbol.

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