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Deutsche Dogge im Foto
Foto: Matthias Zomer / Pexels

Deutsche Dogge

Die Deutsche Dogge ist der sanfte Riese unter den Hunden, braucht aber viel Platz, Geld und Gesundheitsvorsorge.

Wesen

Deutsche Doggen sind freundlich, sensibel und sehr menschenbezogen. Sie sind ruhig im Haus und begegnen Fremden meist gelassen. Wegen ihrer Größe müssen sie früh lernen, an der Leine zu laufen und nicht an Menschen hochzuspringen.

Haltung und Alltag

Die Dogge braucht Platz, rutschfeste Böden und Familienanschluss. Ihre Bewegung muss im Wachstum vorsichtig dosiert werden, um die Gelenke zu schonen. Sie ist deutlich ruhiger als viele andere große Rassen. Futter, Tierarzt, Auto und Wohnung kosten mehr als bei kleineren Hunden. Ihre Lebenserwartung ist kurz.

Pflege

Das kurze Fell ist pflegeleicht, ein wöchentliches Bürsten genügt.

Gesundheit

Typisch sind Magendrehung, Herzmuskelerkrankung (DCM), Knochenkrebs, Hüftdysplasie und das Wobbler-Syndrom. Wähle einen Züchter mit Herzuntersuchungen und Gesundheitsnachweisen und füttere mehrere kleine Mahlzeiten.

Herkunft

Die Rasse wurde im 19. Jahrhundert in Deutschland aus Hatzrüden und Saupackern zum repräsentativen Begleiter weitergezüchtet.

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