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Magyar Agár im Foto
Foto: CALLALLOO CANDCY / Adobe Stock

Magyar Agár

Der Magyar Agár ist der ungarische Windhund: kräftiger gebaut als viele Verwandte, ausdauernd und fest an seine Familie gebunden.

Wesen

Der Magyar Agár ist anhänglich, ausgeglichen und im Haus ruhig. Fremden begegnet er meist zurückhaltend. Er ist sensibel, aber robuster im Wesen als manch anderer Windhund. Konsequente, freundliche Führung funktioniert am besten.

Haltung und Alltag

Als Windhund braucht er regelmäßig Gelegenheit zum freien Rennen, am besten auf einer Rennbahn oder in einem sicher eingezäunten Gelände. Sein Hetztrieb ist ausgeprägt, ein sicherer Rückruf ist bei Wild nicht zu erwarten. Er ist ausdauernd und kann Radtouren oder lange Spaziergänge begleiten. Bei Kälte friert er schnell und braucht einen Mantel.

Pflege

Das kurze, derbe Fell ist unkompliziert. Wöchentliches Abbürsten reicht.

Gesundheit

Die Rasse gilt als recht robust. Wie bei anderen Windhunden ist die Narkoseempfindlichkeit zu beachten. Gesicherte Daten zu rassetypischen Erkrankungen sind begrenzt, du solltest dich direkt beim Züchter nach Gesundheitsuntersuchungen erkundigen.

Herkunft

Die Rasse stammt aus Ungarn und wurde dort zur Jagd auf Hasen und Füchse eingesetzt.

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