Wesen
Der Peruanische Nackthund ist ruhig, anhänglich und sensibel. Er ist eng an seine Familie gebunden, gegenüber Fremden zurückhaltend und ein aufmerksamer Wächter. Harte Erziehung verträgt er schlecht.
Haltung und Alltag
Die Rasse braucht regelmäßig Spaziergänge und Gesellschaft. Es gibt sie in drei Größen, sodass sie gut für Wohnung und Haus geeignet ist. Er ist ungern lange allein. Bei Kälte braucht er Kleidung, in der Sonne Schutz vor Sonnenbrand.
Pflege
Die nackte Haut braucht Pflege: Sonnenschutz, gelegentliches Eincremen und Schutz vor Verletzungen und Mitesserbildung. Bei der behaarten Variante ist ein mäßiges Bürsten nötig. Als Hund für Allergiker ist er nicht garantiert.
Gesundheit
Typisch sind fehlende oder fehlgestellte Zähne und Hautprobleme. Sonnenbrand und Kälteempfindlichkeit gehören zu den Alltagsthemen. Ein Züchter mit Gesundheitsnachweisen ist wichtig.
Herkunft
Die Rasse stammt aus Peru, wo nackte Hunde bereits in präkolumbischer Zeit gehalten wurden.
