Wesen
Der Pharaonenhund ist freundlich, verspielt und sensibel. Er ist eng an seine Familie gebunden und gegenüber Fremden zunächst zurückhaltend. Bei Freude und Aufregung färben sich Ohren und Nase rosa. Er braucht Verständnis statt harter Führung.
Haltung und Alltag
Die Rasse braucht sehr viel Bewegung, am besten Sprints auf gesichertem Gelände. Als Sichtjäger hetzt er Wild und ist ohne Leine selten sicher. Hohe Zäune sind nötig, da er gut springen kann. In der Wohnung ist er ruhig, aber nur bei viel Auslauf zufrieden.
Pflege
Das kurze, glatte Fell ist sehr pflegeleicht. Er friert bei Kälte schnell und braucht dann einen Mantel.
Gesundheit
Die Rasse gilt als robust. Magendrehung und Hautprobleme können vorkommen. Frage den Züchter nach Gesundheitsuntersuchungen.
Herkunft
Die Rasse wird mit Malta verbunden, wo sie zur Kaninchenjagd gehalten wurde. Der Name verweist auf ägyptische Darstellungen, die mit den Hunden verglichen werden.


