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Pharaonenhund im Foto
Foto: Marina Riijik / Pexels

Pharaonenhund

Elegant, schnell und sensibel: Der Pharaonenhund ist ein Sichtjäger, der bei Freude errötet und viel Bewegung braucht.

Wesen

Der Pharaonenhund ist freundlich, verspielt und sensibel. Er ist eng an seine Familie gebunden und gegenüber Fremden zunächst zurückhaltend. Bei Freude und Aufregung färben sich Ohren und Nase rosa. Er braucht Verständnis statt harter Führung.

Haltung und Alltag

Die Rasse braucht sehr viel Bewegung, am besten Sprints auf gesichertem Gelände. Als Sichtjäger hetzt er Wild und ist ohne Leine selten sicher. Hohe Zäune sind nötig, da er gut springen kann. In der Wohnung ist er ruhig, aber nur bei viel Auslauf zufrieden.

Pflege

Das kurze, glatte Fell ist sehr pflegeleicht. Er friert bei Kälte schnell und braucht dann einen Mantel.

Gesundheit

Die Rasse gilt als robust. Magendrehung und Hautprobleme können vorkommen. Frage den Züchter nach Gesundheitsuntersuchungen.

Herkunft

Die Rasse wird mit Malta verbunden, wo sie zur Kaninchenjagd gehalten wurde. Der Name verweist auf ägyptische Darstellungen, die mit den Hunden verglichen werden.

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