Wesen
Der Pyrenäenmastiff ist ruhig, würdevoll und seiner Familie sehr zugetan. Er ist wachsam, aber nicht schnell reizbar. Wie alle Herdenschutzhunde ist er eigenständig und lässt sich nicht herumkommandieren.
Haltung und Alltag
Er braucht ein großes, gut eingezäuntes Grundstück, Familienanschluss und einen erfahrenen Halter. Er schläft tagsüber viel und wird nachts aktiv, kann dann auch bellen. Frühe Sozialisierung und liebevolle Konsequenz sind nötig. Im Wachstum darf er nicht überlastet werden. Als Anfängerhund ist er nicht geeignet.
Pflege
Das lange, dichte Fell mit Unterwolle muss regelmäßig gebürstet werden, im Fellwechsel häufiger. Er sabbert etwas.
Gesundheit
Bei sehr großen Rassen sind Hüft- und Ellbogendysplasie, Magendrehung und Herzerkrankungen bekannt. Dazu kommen Hauterkrankungen. Lass dir Gesundheitsnachweise der Elterntiere zeigen.
Herkunft
Die Rasse stammt aus den Pyrenäen auf spanischer Seite und schützte dort Schafherden vor Raubtieren.



