Wesen
Der Pyrenäenschäferhund ist lebhaft, wachsam und sehr eng an seine Bezugsperson gebunden. Er ist misstrauisch gegenüber Fremden, mutig und reagiert sehr schnell auf Reize. Sein Temperament ist enorm, er braucht klare, ruhige Führung.
Haltung und Alltag
Dieser Hund braucht täglich viel Bewegung und anspruchsvolle Beschäftigung, etwa Agility, Hüteunterricht oder Nasenarbeit. Ohne Auslastung wird er hektisch und bellt viel. Für Anfänger und lange Alleinzeiten ist er nicht geeignet.
Pflege
Es gibt eine langhaarigere Variante mit längerem Gesichtshaar und eine mit kurzem, glattem Gesicht. Das halblange Fell wird wöchentlich gebürstet und verfilzt wenig. Ohren und Augenpartie sollten kontrolliert werden.
Gesundheit
Die Rasse gilt als robust. Möglich sind Kniescheibenluxation, Hüftdysplasie und erbliche Augenerkrankungen. Bei Merle-Tieren dürfen nie zwei Merle verpaart werden.
Herkunft
Die Rasse stammt aus den französischen Pyrenäen, wo sie Schafherden hütete.


