Wesen
Der Tibet Terrier ist freundlich, sensibel und sehr familienbezogen. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend und aufmerksam. Er ist klug, hat aber einen eigenen Kopf und reagiert auf harten Umgang mit Rückzug oder Sturheit.
Haltung und Alltag
Er ist erstaunlich ausdauernd und braucht tägliche, ausgiebige Spaziergänge. Er mag Wanderungen ebenso wie Hundesport wie Agility oder Dog Dance. Mit Kindern kommt er bei guter Sozialisierung gut zurecht. In der Wohnung lebt er zufrieden, wenn er genug Auslauf bekommt.
Pflege
Das lange, doppelte Haarkleid verfilzt leicht. Zwei- bis dreimal pro Woche gründliches Bürsten bis auf die Haut ist nötig, im Fellwechsel häufiger. Er haart wenig, das Fell sammelt aber Schmutz.
Gesundheit
Bekannt sind erbliche Augenerkrankungen wie PRA und Linsenluxation, die neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL) sowie Hüftdysplasie und Kniescheibenluxation. Seriöse Züchter machen Gentests und Untersuchungen der Elterntiere.
Herkunft
Die Rasse stammt aus Tibet, wo sie als Begleiter und Hüter gehalten wurde.


