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Australian Shepherd im Foto
Foto: patrice schoefolt / Pexels

Australian Shepherd

Quirlig, klug und ausdauernd: Der Australian Shepherd braucht Beschäftigung ohne Ende und ist nur für sehr aktive Menschen geeignet.

Wesen

Aussies sind hochintelligent, arbeitsfreudig und eng an ihre Menschen gebunden. Sie hüten, was sich bewegt – auch Kinder oder Radfahrer. Fremden gegenüber sind sie oft zurückhaltend.

Haltung und Alltag

Dieser Hund braucht täglich Auslastung für Körper und Kopf: Dog Dance, Agility, Obedience, Mantrailing. Ohne Aufgabe sucht er sich eigene, die dir nicht gefallen werden. Er ist kein Hund für Anfänger oder reine Spaziergänger.

Pflege

Das mittellange Fell mit Unterwolle haart stark und verfilzt hinter den Ohren und an den Hosen. Zwei- bis dreimal pro Woche bürsten genügt, im Fellwechsel häufiger.

Gesundheit

Bei merlefarbenen Tieren darf nie zwei Merle verpaart werden, sonst drohen Seh- und Hörschäden. Außerdem kommen Hüftdysplasie, Augenerkrankungen und der MDR1-Gendefekt vor, der zu Medikamentenunverträglichkeit führt. Ein Gentest der Elterntiere ist Pflicht.

Herkunft

Trotz des Namens entstand die Rasse in den USA. Sie wurde auf Ranches als Hütehund eingesetzt und in den 1950ern über Rodeos berühmt.

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