Wesen
Die Französische Bulldogge ist verspielt, charmant und sehr eng an ihre Menschen gebunden. Sie hat einen eigenen Kopf, ist aber selten aggressiv und kommt meist gut mit Kindern und anderen Tieren aus. Ihr Humor macht sie zum perfekten Alltagsbegleiter.
Haltung und Alltag
Sie ist ruhiger als viele andere Rassen und kommt mit einer Wohnung gut zurecht. Wichtig sind kurze, regelmäßige Spaziergänge und Schonung bei Hitze: Bei Wärme und Anstrengung bekommt sie schnell Atemnot. Sie schwimmt schlecht und sollte nie unbeaufsichtigt am Wasser sein.
Pflege
Das kurze Fell ist unkompliziert. Die Gesichtsfalten sollten regelmäßig gereinigt und getrocknet werden, damit sich keine Entzündungen bilden. Auch Ohren und Krallen brauchen Aufmerksamkeit.
Gesundheit
Die kurze Nase führt häufig zu Atemproblemen (BOAS). Dazu kommen Wirbelsäulenprobleme, Augen- und Hauterkrankungen sowie Hitzeempfindlichkeit. Suche daher gezielt nach einer Zucht mit längeren Nasen und offener Gesundheitsdokumentation und rechne mit höheren Tierarztkosten.
Herkunft
Die Rasse entstand im 19. Jahrhundert in Frankreich aus kleinen englischen Bulldoggen, die Handwerker aus Nottingham mitbrachten. Schnell wurde sie zum Modehund in Paris.







